Eksjö

 

Eksjö ist als einzigartige Holzstadt sehr bekannt und sehr alt. Die Altstadt entspricht noch heute dem mittelalterlichen Stadtplan und steht mit seinen historischen Holzhäusern inklusive dem Gästehaus fast komplett unter Denkmalschutz. Seine Stadtrechte erhielt Eksjö bereits im 15. Jahrhundert. Während des sogenannten Nordischen Siebenjährigen Krieges wurde sie jedoch niedergebrannt. Lediglich Gamla Stan (wie die nördliche Altstadt genannt wird) hat seitdem keinen Brand mehr erlebt und kann daher eine ca. 400-jährige Baugeschichte erzählen. Im Jahr 1856 erlebte Eksjö südlich des Marktplatzes durch die Unachtsamkeit eines Gesellen, der seine Kleider zum Trocknen zu dicht an den Ofen legte, einen weiteren großen Brand. Durch den Abriss eines halben Hauses, welches heute dadurch den Namen Halvan trägt, entstand eine Brandschneise, die den nördlichen Stadtteil schützte. Beim Wiederaufbau des südlichen Teils wurden die Straßen in quadratischen Blöcken verbreitert wieder hergerichtet. Dieser Teil der Stadt spiegelt heute den licht- und luftdurchlässigen Baustil des 19.Jahrhunderts wieder. Der Marktplatz, "Stora Torget" genannt, verbindet dadurch spätmittelalterliche und neuklassizistische Baustilepoche.

 

Das beste Café der Welt.

Die Kirche.


Uns hat der ursprüngliche Teil der Stadt, die Altstadt, Gamla Stan am besten gefallen. Gleich am Marktplatz haben wir fantastischen Kuchen gegessen und dann einen Blick in jeden der sehr vielen Innenhöfe geworfen.

Die Stadt ist wirklich sehr romantisch, einfach schnuckelig, gemütlich und wunderschön. Wir kommen ganz sicher noch einmal wieder!

Gamla Stan - die Altstadt.

Ein Restaurant am kleinen Kanal.


Sogar das Gasthaus steht unter Denkmalschutz.


Blick in einen der vielen Innenhöfe.

Hier zum Frisör.

Hier ein Innenhof mit Kunstobjekten.